Erfahrungsbericht - Q&A Special mit Nils Lang-Ontrup

Nils Lang-Ontrup, Teilnehmer der 2. Runde von streamUP, gründete während seiner Zeit bei streamUP seine Beratungsfirma getKPI. Nils stellt mit getKPI eine Schnittstelle zwischen der Digitalisierung und kulturellen Ressourcen, wie der Integration der Mitarbeiter*innen in den technologischen Wandel, dar. Er verbindet sein Wissen aus dem Wirtschaftsingenieursstudium und seiner Arbeitserfahrung, um seine Kunden optimal in Zeiten des Wandels beraten zu können. In diesem Interview erzählt Nils, welche Schritte er mit streamUP gehen konnte und was ihm am meisten geholfen hat.
Was war für dich der größte Mehrwert von streamUP?

“Durch streamUP habe ich viele Kontakte sowohl innerhalb von Dortmund als auch aus der Region Südwestfalen erhalten.

Wie hast du von streamUP profitiert?

“Einerseits durch die Kontakte. Andererseits hat streamUP mir sehr geholfen mit meiner Geschäftsidee umzugehen, Feedback einzuholen und die Qualität des Geschäftsmodells zu erhöhen.”

Wobei konnte dich streamUP am besten unterstützen?

“Durch das persönliche Mentoring und den regelmäßigen Austausch mit meinen Betreuern hatte ich einen regelmäßigen Austausch und regelmäßiges Feedback. Die Regelmäßigkeit hat der Woche noch etwas mehr Struktur verliehen und gab ein externes Maß zur Zielerreichung.”

Welche Herausforderungen konntest du durch streamUP überwinden?

StreamUP hat mir sehr dabei geholfen, aus meiner eigenen Gedankenwelt herauszukommen und meine Geschäftsidee mit anderen zu diskutieren, Feedback zu erhalten und dadurch die Geschäftsidee weiterzuentwickeln.

Was war das beste Erlebnis/Highlight während eurer Zeit bei streamUP?

“Mein Highlight war das Einzel-Coaching mit Sven-Daniel.”

Warum würdest du anderen empfehlen an streamUP teilzunehmen? 

“streamUP bietet ein Rundum-Paket zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Geschäftsidee mit Feedback, Hilfestellungen, Methodenwissen und wichtigen Netzwerken.”

Und zum Schluss – wie beschreibst du streamUP in 5 Worten?

“Perfekter Einstieg ins regionale Netzwerk.”

 

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