Workshop Design Thinking

06.03.2020 – 08.03.2020

3 Tage Spaß, Schweiß und harte Arbeit haben sich gelohnt. Der Workshop zum Thema Design Thinking im Casino der Stadtwerke Menden war ein voller Erfolg! Ziel des Worshops von David Sossna war es ein Geschäftsmodell zu entwickeln basierend auf den 3 wichtigen Bausteinen: Multiperspektivität, Nutzerzentriertheit- und Lernendes entwickeln.

Quelle: TU Dortmund/FH Südwestfalen

Am Freitag sind wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmenden gestartet und dann ging es auch schon an die Arbeit. Zu Anfang wurden den Teams die allgemeinen Grundprinzipien des Design Thinkings erläutert. Da bei diesem Workshop unsere Teams im Fokus standen, entwickelten die Teams gemeinsam Ideen während sie von unserem Coach dabei begleitet wurden. Dabei war es den Teams freigestellt wo und wie sie im Raum arbeiten wollten. Es entstanden wilde Mischungen von Post-Its, Konzeptpapier und vollgeschriebenen Notizblöcken. 

Im Anschluss daran, ging es mit dem ersten Baustein weiter. Die Teams nahmen sich selbst unter die Lupe. Wer ist Teil unseres Teams? Was sind unsere Stärken? Was sind unsere Schwächen? Wie setzt sich unser Team zusammen? Das Ziel hierbei war es, das Potenzial jedes Mitglieds zu erkennen und dessen Fähigkeiten optimal bei der Ideenentwicklung zu integrieren.

Meine Fähigkeit
Wirtschaftswissenschaften 73%
Maschienenbau 85%
Markeitng 50%

Am Samstag ging es mit dem zweiten Baustein weiter, der Nutzerzentriertheit. Bei diesem Baustein mussten die Teams sich in die Lage der zukünftigen Nutzer ihres Produktes/ihrer Dienstleistung hineinversetzen. Dabei mussten sie genau überlegen, welches Problem ihr Produkt löst, welche Ziele mit dem Produkt erreicht werden sollten und welche Eigenschaften das Produkt mitbringen sollte, damit es von Nutzern angenommen wird. Auf Basis der Ergebnisse aus Baustein 2,  konnten die Teams mit Baustein 3, dem lernenden weiterentwickeln, fortfahren. Sie konnten an ihren Ideen weiterarbeiten und sie an ihre potenziellen Nutzer angleichen. Zudem haben sie gelernt, dass es wichtig ist, ihr Produkt kontinuierlich an den aktuellen Markt und an die Nutzer anzupassen.

Am Sonntag wurde mit dem erlernten Wissen der letzten Tage ein Geschäftsmodell entwickelt. Hierbei sollten alle Teams ein Business Model Canvas ausfüllen und in einer Art Gallery Walk allen anderen Teams kurz vorstellen.  David Sossna gab hilfreiches Feedback nicht nur zur Präsentation des Business Models, sondern auch welche Punkte vielleicht noch fehlten. In einer Abschlussrunde konnten alle Teams noch einmal wichtige Fragen im Plenum besprechen.

Quelle: TU Dortmund/FH Südwestfalen

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